6. Rahmenprogramm
Das Technologie- und Innovationszentrum hat sich aktiv in die Realisierung von drei Projekten des Bezirkes Zlín, die aus dem 6. Rahmenprogramm finanziert werden, eingebracht.

Das erste Projekt ist das Projekt Regionale Innovationsstrategie des Bezirkes Zlín (RIS). Ziel dieses Projektes ist es, ein Dokument der Regionalen Innovationsstrategie des Bezirkes Zlín einschließlich eines Aktionsplans zu erarbeiten, um die Konkurrenzfähigkeit und Attraktivität des Bezirkes Zlín anzuheben und somit einen Beitrag zur Verbesserung des Bildungsprozesses der Einwohner des Bezirkes Zlín zu leisten. Ein wichtiges Instrument zum Erreichen dieses Ziels ist der Transfer von Know-how und Erfahrungen ausländischer Partner im Bereich der Innovationen. Durch die Realisierung dieses Projektes kommt es zur Schaffung von verbesserten Bedingungen für die überregionale Zusammenarbeit im Bereich der Innovationen im Rahmen des Europäischen Forschungsraumes (European Research Area).

Das Dokument der Regionalen Innovationsstrategie sowie der Aktionsplan wurden im Januar 2008 verabschiedet. Sie verfolgen diese Prioritäten:

Prioritätsachse A:
Humanressourcen für Innovationen und Konkurrenzfähigkeit
Prioritätsachse B:
Unterstützende Infrastruktur für das Innovationsmilieu im Bezirk Zlín
Prioritätsachse C:
Priorität der Innovationen von
Unternehmen
Prioritätsachse D:
Überregionale Zusammenarbeit und Public relations der Innovationen des Bezirkes Zlín


Weitere Informationen über das RIS-Projekt und die Dokumente zum Herunterladen finden Sie auf den offiziellen Web-Seiten des Projektes unter www.inovace-zlinskykraj.cz .

Das zweite Projekt ist das Projekt SupPolicy (Support policy making through inovative asses-sing tools – Unterstützung der Politik durch bewertende Innovationsinstrumente). Es handelt sich hierbei um ein Projekt, in das ebenfalls der Bezirk Zlín im Zusammenhang mit der Regionalen Innovationsstrategie des Bezirkes Zlín involviert ist. Das Ziel dieses Projektes ist es, solche Instrumente vorzuschlagen, die eine effektive Politik zur Unterstützung von Innovationen bei den eingebundenen Subjekten fördern. Das Projekt lief von Dezember 2006 bis Dezember 2008.

Das Projekt SupPolicy kann behilflich sein:
  • beim Aufspüren von Maßnahmen, die für die Unterstützung von Innovationen auf dem Niveau der Region implementiert werden können oder sollten,
  • bei der Vorstellung von Methoden für die Organisation von Entscheidungsprozessen, die sich auf die Innovationen in der Region beziehen,
  • bei der Vermittlung von Beispielen des erfolgreichen Aufbaus von Organisationsstrukturen für die Realisierung der Strategien im Bereich der Steuerung von Innovationen.
Zum Erreichen der Ziele ist es notwendig, bei jedem Partner die Instrumente und Möglichkeiten zur Unterstützung der Innovationen sowie die Kennziffern im Bereich Forschung, Entwicklung und Innovationen zu eruieren. Das Projekt SupPolicy hilft ebenfalls, den Bezirk Zlín gegenüber den involvierten Partnern und der Europäischen Union bekannter zu machen.

Weitere Informationen über das Projekt SupPolicy finden Sie auf den offiziellen Web-Seiten des Projektes unter www.suppolicy.eu.

Das dritte Projekt ist das Projekt Cognac (Koordination der Politiken für Forschung, Entwicklung und Innovationen und ihre Verflechtung mit anderen Politiken der NAC-Länder). Das Ziel des Projektes ist die Unterstützung des Forschungsbereichs in den EU-Regionen durch die Erhöhung der Effizienz und Vereinigung der Politiken für Forschung, Entwicklung und Innovationen mit besonderem Nachdruck auf die neuen Beitrittsländer. Das Projekt hat sich zur Aufgabe gestellt, die Situation, die Innovativpolitiken und die konkreten Maßnahmen im Bereich der Unterstützung der Innovationen in den eingegliederten Regionen zu erfassen und anschließend die besten Beispiele aus der Praxis und die Möglichkeiten für ihre Anwendung, Koordination bzw. Zusammenarbeit im Rahmen dieser Regionen zu beschreiben.

Die spezifischen Ziele des Projektes sind:
  • Gestaltung, Bildung und Implementierung der Forschungs- und Innovationspolitik durch die Koordination der RIS-Projekte und der Entwicklungspolitiken unter Ausnutzung der Strukturfonds und der weiteren Aktivitäten,
  • Stärkung der Rolle der Forschungspolitiken im Mix der Politiken, die im RIS und in anderen Dokumenten auf regionalem, nationalem und gesamteuropäischem Niveau vorgeschlagen wurden, durch die Nutzung von Synergieeffekten,
  • Schaffung und Überprüfung des effektiven und maßgeschneiderten, nachhaltigen und dynamischen gegenseitigen Lernprozesses einschließlich der Verbreitung von „Beispielen einer guten Praxis“ und des Vergleichs dieser Beispiele.
Weitere Informationen über das Projekt Cognac finden Sie auf den offiziellen Web-Seiten des Projektes unter www.cognacproject.eu.





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